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Werden auch die Arbeitsgeräte selbst regelmäßig desinfiziert?

Instrumente und Flächen stehen im Hygieneplan meist im Mittelpunkt – die Arbeitsgeräte selbst, mit denen täglich hantiert wird, geraten dabei leicht aus dem Blick, obwohl sie ebenso stark kontaminiert werden können.

Lesedauer: 2 Minuten

Aktualisiert am: 31.08.2026

Bedienelemente werden besonders häufig berührt

Schalter, Tastaturen und Touchscreens an Geräten werden im Praxisalltag ständig berührt, oft direkt nach einer Behandlung. Diese Kontaktflächen sollten fest im Reinigungsplan verankert sein, nicht nur bei sichtbarer Verschmutzung.

Computerperipherie nicht vergessen

Tastatur und Maus am Praxis-PC zählen zu den am häufigsten übersehenen Kontaminationsquellen. Eine regelmäßige Desinfektion dieser Geräte gehört ebenso zum Hygieneplan wie die Reinigung von Behandlungsflächen.

Herstellerangaben zur Verträglichkeit beachten

Nicht jedes Desinfektionsmittel ist für empfindliche Elektronik geeignet. Ein zu aggressives Mittel kann Oberflächen oder Displays beschädigen – hier lohnt sich ein Blick in die Herstellerangaben zur Materialverträglichkeit.

Feste Intervalle statt Zufall

Ein fester, im Reinigungsplan verankerter Rhythmus für Arbeitsgeräte verhindert, dass diese Desinfektion dem Zufall oder der individuellen Gewissenhaftigkeit einzelner Teammitglieder überlassen bleibt.

Für Arbeitsgeräte braucht es speziell geeignete, materialschonende Desinfektionstücher, die sich von den Mitteln für Böden oder Flächen unterscheiden können.

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