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Muttertag im Lokal: Hygiene auch beim großen Ansturm halten

Der Muttertag zählt für viele Restaurants, Cafés und Brunch-Lokale zu den umsatzstärksten Tagen im Jahr. Reservierungen sind oft Wochen im Voraus ausgebucht, die Tische wechseln durchgehend, und zwischen Frühstück und Nachmittagskaffee bleibt kaum eine ruhige Minute. Genau in diesen Stunden mit hoher Auslastung darf die Hygiene nicht zur Nebensache werden – auch wenn Zeit und Personal knapp sind.

Lesedauer: 4 Minuten

Aktualisiert am: 31.08.2026

Warum der Muttertag besondere Anforderungen stellt

An einem gewöhnlichen Betriebstag gibt es zwischen den Stoßzeiten kurze Verschnaufpausen, in denen Theke, Tische und Sanitärbereich nachgezogen werden können. Am Muttertag – dem zweiten Sonntag im Mai – fällt diese Zwischenzeit häufig komplett weg: Von der ersten Reservierung am Vormittag bis zur letzten Kaffeerunde am Nachmittag ist durchgehend Betrieb. Dazu kommt oft Zusatzpersonal, das mit den betriebsinternen Reinigungsabläufen weniger vertraut ist als die Stammbesetzung. Wer diese Lücke nicht einplant, riskiert, dass Hygienestandards gerade dann sinken, wenn durch den hohen Kundenkontakt am meisten davon abhängt. Sinnvoll ist es daher, die Reinigungsroutinen für diesen einen Tag vorab schriftlich festzulegen, statt sie im laufenden Betrieb zu improvisieren.

Handhygiene bleibt Pflicht – auch unter Volllast

Mit steigendem Gästeaufkommen steigt automatisch auch der Kontakt zwischen Personal, Geschirr, Besteck und Oberflächen. Damit Handhygiene in Küche und Service nicht zur Frage der verfügbaren Zeit wird, zahlt sich eine einfache Grundausstattung aus:

Sauberkeit zwischen den Tischwechseln

Bei durchgehender Auslastung bleibt für die klassische Zwischenreinigung oft nur eine Minute. Eine klar festgelegte Kurzroutine – Tisch abwischen, Gedeck vollständig erneuern, Boden bei Bedarf punktuell reinigen – lässt sich auch unter Zeitdruck einhalten, wenn sie vorher definiert und mit dem Team durchgesprochen wurde. Entscheidend ist, dass Flächendesinfektion, Einwegtücher und ausreichend Wäsche in greifbarer Nähe der Servicekräfte liegen. Ein Nachschub-Engpass mitten im Ansturm lässt sich durch rechtzeitige Lagerplanung vor dem Wochenende vermeiden – etwa indem Spender, Tücher und Wäsche schon am Vortag in ausreichender Menge an den Servicestationen bereitgelegt werden.

Wer den erwarteten Ansturm realistisch einschätzt, kann die nötige Menge an Hygieneartikeln, Einweggeschirr und Reinigungsmitteln vorab bestellen, statt während des Services nachzukaufen. Als Wiener Großhändler für Gastronomie- und Hygienebedarf beliefere ich Betriebe in ganz Österreich zuverlässig auch kurzfristig vor stark frequentierten Terminen wie dem Muttertag.

So bleibt der Fokus dort, wo er am Muttertag hingehört: bei den Gästen – und nicht bei der Frage, ob Handtücher, Desinfektionsmittel oder Einweghandschuhe noch ausreichen.

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