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Vorrat richtig planen: Zwischen Engpass und Überfluss

Zu wenig Vorrat führt zu Engpässen mitten im Service, zu viel bindet unnötig Kapital und Lagerplatz. Die richtige Vorratsplanung für Hygieneartikel im Restaurant bewegt sich zwischen diesen beiden Extremen.

Lesedauer: 2 Minuten

Aktualisiert am: 31.08.2026

Verbrauchsdaten als Planungsgrundlage nutzen

Eine einfache Aufzeichnung des tatsächlichen Verbrauchs über einige Wochen liefert für die Vorratsplanung deutlich verlässlichere Zahlen als eine grobe Schätzung aus dem Bauchgefühl.

Saisonale Schwankungen einkalkulieren

Der Bedarf an Hygieneartikeln schwankt im Jahresverlauf, etwa durch die Erkältungssaison oder besonders stark besuchte Feiertage. Eine gute Vorratsplanung berücksichtigt diese saisonalen Unterschiede von vornherein.

Lagerplatz realistisch begrenzen

Nicht jedes Restaurant verfügt über ausreichend Lagerfläche für einen sehr großen Vorrat – die Vorratsplanung sollte deshalb immer auch die tatsächlich verfügbare Lagerkapazität berücksichtigen.

Einen festen Nachbestellpunkt definieren

Eine klare Regel, ab welchem Restbestand nachbestellt wird, nimmt dem Team die tägliche Entscheidung ab und verhindert sowohl Engpässe als auch überflüssige Doppelbestellungen.

Verantwortung für die Bestandskontrolle festlegen

Eine klar benannte, verantwortliche Person für die regelmäßige Bestandskontrolle verhindert, dass die Vorratsplanung im hektischen Alltag zwischen mehreren Zuständigkeiten verloren geht.

Bei der richtigen Vorratsplanung für Hygieneartikel berate ich meine Restaurant-Kunden gerne individuell und liefere zuverlässig nach.

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