Aktualisiert am: 31.08.2026
Rutschunfälle zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen in Küche und Service – begünstigt durch Feuchtigkeit, Fett und den ständigen Wechsel zwischen unterschiedlichen Bodenbelägen. Rutschfeste Berufsschuhe mit geprüfter Sohle senken dieses Risiko spürbar, werden im Betriebsalltag aber oft als reine Komfortfrage behandelt statt als Sicherheitsausstattung.
Rutschgefahr beschränkt sich nicht auf die Küche: frisch gewischte Fliesen im Servicebereich, verschüttete Getränke auf dem Boden oder nasse Eingangsbereiche bei Regen betreffen genauso das Serviceteam. Eine einheitliche Regelung für rutschfestes Schuhwerk – über alle Arbeitsbereiche hinweg – ist deshalb sinnvoller als eine Lösung, die sich nur auf die Küche beschränkt.
Auch die beste Sohle verliert mit der Zeit an Grip, ohne dass das im Alltag sofort auffällt. Ein fixer Kontrollpunkt – etwa halbjährlich – hilft, abgenutztes Schuhwerk rechtzeitig zu ersetzen, statt es bis zum sichtbaren Verschleiß oder gar bis zum ersten Sturz zu tragen.
Gute Berufsschuhe sind eine überschaubare Investition im Vergleich zu den Kosten eines Arbeitsunfalls – sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Personalausfälle, die bei ohnehin knapper Besetzung besonders schwer wiegen. Viele Betriebe stellen ihrem Team eine Grundausstattung, da rutschfestes Schuhwerk letztlich allen zugutekommt: dem einzelnen Mitarbeiter genauso wie dem laufenden Betrieb. Eine solche Regelung lässt sich zudem unkompliziert in die Einschulung neuer Mitarbeiter integrieren, sodass sie von Anfang an zum Standard gehört statt später nachgezogen werden zu müssen.
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