Aktualisiert am: 31.08.2026
Tische, Sessel, Bänke und Sonnenschirme haben Monate im Depot oder unter einer Abdeckung verbracht. Staub, Feuchtigkeit und mitunter auch Schädlinge hinterlassen dort Spuren, die vor dem ersten Gästekontakt beseitigt werden müssen. Ebenso wichtig ist der Zustand der Möbel selbst: Lose Schrauben, morsches Holz oder rostige Gestelle werden schnell zum Sicherheitsrisiko, sobald der Betrieb wieder anläuft.
Geschirr und Gläser, die ausschließlich im Schanigarten verwendet werden, brauchen vor dem ersten Einsatz einen Waschgang – auch wenn sie über den Winter sauber verstaut waren. Genauso wichtig ist eine eigene Reinigungsroutine für den Außenbereich, denn Wind, Staub und Pollen setzen Tischen und Griffflächen anders zu als im Gastraum. Wer hier erst während des laufenden Betriebs improvisiert, verliert Zeit, die an starken Tagen fehlt.
Abfallbehälter im Schanigarten ziehen bei steigenden Temperaturen rasch Insekten, Wespen und Tauben an. Fest schließende Behälter, kurze Leerungsintervalle und ein Standort mit Abstand zu den Tischen reduzieren dieses Risiko spürbar. Wo der Schanigarten an Lagerflächen, Kanäle oder Hinterhöfe angrenzt, gehört auch die Kontrolle auf Nagetiere in die Vorbereitung, nicht erst in die laufende Saison.
Diese Punkte lassen sich an einem Vormittag vor dem eigentlichen Aufsperren abarbeiten und als Teil der Eigenkontrolle dokumentieren. Wer die Checkliste für den Schanigarten jede Saison in gleicher Form durchgeht, kann die Abläufe bei einer Kontrolle durch die MA 59 (Marktamt) nachvollziehbar belegen.
Für Reinigungsmittel, Geschirr für den Außenbereich und geeignete Abfallbehälter bin ich als Wiener Großhändler für Gastronomie- und Hygieneartikel eine praktische Anlaufstelle für Betriebe, die ihren Schanigarten für die neue Saison ausstatten.
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