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Landet Sondermüll wirklich immer im richtigen Behälter?

In der Theorie ist die Trennung von Sondermüll und regulärem Abfall klar geregelt – im hektischen Praxisalltag zeigt sich aber häufig, dass diese Trennung nicht immer konsequent eingehalten wird.

Lesedauer: 2 Minuten

Aktualisiert am: 31.08.2026

Eindeutig beschriftete Behälter in Reichweite

Ist der passende Behälter für Sondermüll nicht in unmittelbarer Reichweite, landet kontaminiertes Material im Zeitdruck schneller im normalen Abfall, als es eigentlich vorgesehen ist. Kurze Wege verhindern solche Abkürzungen.

Klare Abgrenzung, was als Sondermüll gilt

Unklarheiten darüber, welches Material tatsächlich als Sondermüll zu behandeln ist, führen im Team schnell zu uneinheitlichem Verhalten. Eine klare, verständliche Übersicht schafft hier Verlässlichkeit.

Regelmäßige Kontrolle der Behälterinhalte

Eine gelegentliche Sichtkontrolle der Sondermüllbehälter zeigt, ob dort tatsächlich nur das hineingelangt, was hineingehört – und ob umgekehrt kein Sondermüll versehentlich im regulären Abfall landet.

Neue Mitarbeiterinnen gezielt einschulen

Die Trennregeln für Sondermüll gehören zu den Themen, die bei der Einschulung neuer Teammitglieder oft zu kurz kommen. Eine explizite, nicht nur beiläufige Einweisung reduziert Fehlentsorgungen von Anfang an.

Ausreichend verfügbare, korrekt beschriftete Entsorgungsbehälter und -beutel gehören ebenso zur Grundausstattung wie die eigentlichen Hygieneartikel.

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