Aktualisiert am: 31.08.2026
Der erste Hygieneschritt passiert lange bevor der erste Kaffee ausgegeben wird: bei der Lagerung. Becher und Deckel gehören staubgeschützt und in Original- oder geschlossenen Spendersystemen aufbewahrt – offene Kartons neben der Kaffeemaschine sind keine gute Idee, auch wenn sie praktisch griffbereit wirken. Wichtig ist außerdem, Becher nie direkt neben Reinigungsmitteln oder in Bodennähe zu lagern, wo Spritzwasser und Staub sie erreichen. Wer Nachschub bestellt, sollte auf ausreichend Lagerkapazität achten, damit auch an starken Tagen niemand improvisieren muss. Das gilt für Becher und Deckel ebenso wie für sämtliche weiteren To-go-Verpackungen – Menüboxen, Besteck-Sets oder Tragetaschen –, die griffbereit, aber sauber gelagert sein müssen.
Die Ausgabetheke ist die Stelle, an der sich Hände, Becher, Bargeld, Kartenlesegerät und Milchschaumkanne ständig begegnen. Genau hier entstehen die meisten Kontaktpunkte – und genau hier fehlt in der Hektik oft die Zeit fürs Zwischendurch-Wischen. Ein realistischer Ansatz: feste Reinigungsintervalle statt "wenn's passt" – etwa nach jedem Ansturm oder alle 30 bis 60 Minuten die Übergabefläche kurz mit einem Flächendesinfektionsmittel abwischen. Ein Spender mit Desinfektionstüchern in Griffweite spart dabei wertvolle Sekunden, die im Stoßgeschäft zählen.
Handschuhe schützen nur, solange sie sauber sind – ein Handschuh, der Bargeld, Türklinke und dann den Becherrand berührt, hat seinen Zweck verfehlt. Praxistauglich heißt: Handschuhe wechseln, wann immer die Tätigkeit wechselt, insbesondere zwischen Kassieren und Lebensmittelkontakt. Das klingt nach viel Aufwand, lässt sich aber einspielen, wenn Handschuhe in ausreichender Menge und in mehreren Größen an mehreren Stationen bereitliegen – nicht nur an einer einzigen Box am anderen Ende der Theke. Wer öfter zum Spender greifen muss als zum Lager, hat die Routine bereits richtig aufgebaut.
Der eigentliche Stresstest ist nicht der ruhige Vormittag, sondern die Viertelstunde, in der drei Bestellungen, eine leere Seifenflasche und eine To-Go-Schlange gleichzeitig passieren. Genau deshalb lohnt es sich, Hygieneartikel nicht erst dann nachzubestellen, wenn der Vorrat schon spürbar wird, sondern mit Puffer zu planen: Seife, Papierhandtücher, Desinfektionstücher und Handschuhe gehören auf dieselbe Nachbestell-Checkliste wie Becher und Deckel. Ein Team, das sich auf durchgehend verfügbare Basics verlassen kann, hat im Rush eine Sorge weniger.
Als Großhändler für Hygieneartikel und -dienstleistungen in der Gastronomie sorge ich dafür, dass Cafés genau diese Basics – von Handschuhen über Flächendesinfektion bis zu Seifen- und Papierspendern – zuverlässig und schnell nachbestellen können, damit die To-Go-Hygiene auch an stärksten Tagen sitzt.
Hygieneartikel zuverlässig nachbestellen?
Ich beliefere Gastronomiebetriebe und Locations in Wien mit Hygieneartikeln und -dienstleistungen — persönlich, zuverlässig, ohne Knebelvertrag.
Jetzt Kontakt aufnehmen