Aktualisiert am: 31.08.2026
In Regionen mit hartem Wasser setzen sich Kalkrückstände in Leitungen, Ventilen und Kammern ab, ohne dass das sofort sichtbar wird. Über Monate hinweg können diese Ablagerungen die Heiz- und Dampfleistung der Geräte spürbar verschlechtern.
Eine regelmäßige Entkalkung, angepasst an die tatsächliche Wasserhärte des Standorts, sollte fest im Wartungsplan verankert sein. Ein pauschales Intervall, das die lokale Wasserqualität ignoriert, greift entweder zu kurz oder unnötig oft.
An Standorten mit besonders hartem Wasser kann eine vorgeschaltete Wasseraufbereitung – etwa eine Enthärtungsanlage – die Belastung der Geräte von vornherein reduzieren und Wartungsintervalle verlängern.
Viele Gerätehersteller machen konkrete Vorgaben zur maximal zulässigen Wasserhärte. Werden diese Vorgaben ignoriert, kann das im Schadensfall sogar Auswirkungen auf die Gewährleistung haben.
Zur regelmäßigen Entkalkung gehört auch ein verlässlicher Vorrat an den passenden, herstellerfreigegebenen Entkalkungsmitteln.
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